0211-24790940

Operation Brustreduktion Düsseldorf

Brustreduktion Operation Düsseldorf

Operation: Die häufigsten Techniken der Brustreduktion.

Die häufigste angewandte Schnitttechnik bei einer Brustreduktion ist der T-Schnitt. Die Narben verlaufen wie folgt: ein Schnitt um die Brustwarze, ein senkrechter Schnitt nach unten und ein Schnitt in der Unterbrustfalte. Die Narbe sieht am Ende aus wie ein umgedrehtes „T“. Mit dieser Technik kann die häufigste Menge an Haut entfernt werden. Dadurch kann man auch bei starker Erschlaffung und / oder großen Brüsten Ergebnisse erzielen welche kein Hängen und keine Falten mehr hervorrufen.

Die hier beschriebenen Dinge gelten für die Frau zum männlichen Geschlecht finden Sie im Beitrag ‚Brustverkleinerung beim Mann‚ weitere Informationen.

‚Der T-Schnitt wird auch Ankerschnitt genannt‘

Relativ schnell ist das Endergebnis bei dieser Technik sichtbar. Da man nicht auf die länger währende Hautschrumpfung warten muss wie bei der I-Schnitt Straffung. Bei Frauen die zu hypertrophen – oder Keloid Narben neigen, sollte diese Technik nicht angewandt werden, da eine lange Narbenstrecke entsteh.

Die I-Schnittstraffung gehört zu den narbenarmen Verfahren bei Brustreduktionen. Der Schnitt geht um den Brustwarzenhof und senkrecht runter bis hin zur Unterbrustfalte. Bei dieser Technik verzichtet man auf den Schnitt in der Unterbrustfalte. Da der Hautüberschuss von der Brustwarze zur Unterbrustfalte zu groß ist, wird in diesem Bereich die Haut vom Fettgewebe gelöst, damit Sie besser schrumpfen kann. Um den Abstand von der Brustwarze zur Unterbrustfalte zu verringern, wird zusätzlich eine senkrechte Raffnaht angelegt. Hierbei entstehen kleine Hauptfächern welche sich aber durch die Hautschrumpfung mit der Zeit zurückbilden sollten.

Bei der Haut setzt man nun auf die Schrumpfungstendenz. In jungen Jahren und bei einer kleineren Brustreduktion oder Bruststraffung funktioniert das sehr gut. Bei nicht mehr ganz optimaler Hautqualität findet die Hautschrumpfung in seltenen Fällen im gewünschten Maß statt. Bei größeren Brustreduktionen ist das auch der Fall. Die Fältchen bei der Senkrechtnarbe sind in diesem Fall bleibend sichtbar. Zwischen Brustwarze und Unterbrustfalte wird der Abstand wieder größer und dadurch hängt die Brust durch. In der Regel benötigt man dann eine Folgeoperation. Mit einem Schnitt in der Unterbrustfalte kann man dann wieder ein schönes Ergebnis erzielen. Man sollte ca. 6 Monate warten bis man eine Entscheidung treffen kann ob eine solche Folgeoperation nach einer Brustreduktion nötig ist. Nach 6 Monaten verändert sich der Befund nicht mehr. Durch eine Schnitterweiterung in der Unterbrustfalte kann mein die Wahrscheinlichkeit einer Korrekturoperation minimieren, in dem man den Hautüberschuss in der Unterbrustfalte entfernt. Hiermit erzielt man dann das Ergebnis eines „kleinen T-Schnitts“.

Bei fast allen Techniken der Brustreduktion ist es möglich die Brust innerlich zu fixieren. Diese Methode ist unter dem begriff innerer BH bekannt. Da dieses einen gesteigerten Aufwand bedeutet für die Operation und für die Narkose, muss man meist mit etwas höheren Kosten rechnen.

 

Der L-Schnitt. Was ist das?

Dieser ähnelt dem i-Schnitt. Um den Hautüberschuss in Horizontaler Richtung zu verringern wird der L-Schnitt „L“ förmig nach außen erweitert. Da man den mittigen Hautüberschuss aber mit einem T-Schnitt besser entfernen kann, wird diese Methode häufiger angewandt.

 


 

Je nach Operationstechnik variieren die Empfehlungen für die Nachbehandlung mehr oder weniger stark voneinander. Das gilt insbesondere bei der Operation der Brusst des Mannes.